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Jahresrückblick 2025: Helle Freude in allen Lebenslagen

31. Januar 2026 | Zuletzt aktualisiert am 17. Februar 2026

Wie fast jedes Jahr, hatte auch 2025 365 Tage. In diese 365 Tage ging wirklich viel hinein. Das ist das schöne an diesen Jahresrückblicken, die man macht: Ach ja, das war ja auch noch dieses Jahr!
Mein Motto war „Helle Freude“. Durchaus gewagt, wenn man rundherum in die Welt schaut. Es geht im Leben darum, das Leben zu leben. Wie man es lebt, was man darin findet, liegt in der eigenen Verantwortung. Klar kann es widrige Umstände geben, sozusagen Herausforderungen an denen man wachsen kann. Ich bin dieses Jahr gewachsen und hatte Freude dabei.

Das finden Sie in diesem Blogartikel:
1. Mein Jahresmotto „Helle Freude“ und was daraus wurde
2. Meine Pläne für 2025 und was daraus wurde
3. Meine Themen und Highlights in 2025
3.1. Struktur und Ordnung mit und ohne Planung
3.2. Weiter- und Fortbildung
3.3. Meine Vorträge & Moderationen – eine Auswahl
3.4. Ärzteausbildung – mein Kernthema seit Jahren – was hat sich 2025 so getan
3.5. Gartenfee am Werk
4. Weitere schöne und besondere Momente in 2025
5. Erste Male: das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
6. Mein 2025-Fazit
6.1. Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
6.2. Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
6.3. Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?
6.4. Mein 2025 in Zahlen
7. Mein Ausblick auf 2026
7.1. Was ich 2026 anders (besser) mache
7.2. So können Sie 2026 mit mir zusammenarbeiten
7.3. Meine 7 Ziele für 2026

Mein Jahresmotto „Helle Freude“ und was daraus wurde

„Mein Herz ging auf, es fühlte sich ganz hell und strahlend an. Helle Freude. Es war einfach da.“

Das war die Beschreibung des Gefühls zu meinem Jahresmotto „Helle Freude“. Am Ende des Jahres geht es in meinem Yogakurs bei Carolin Limburg auch um die Herzöffnung, Freude und Strahlen – den ganzen Dezember. Das Motto zieht sich also durch.

Bei Yoga geht es im Dezember auch viel um Armkraft, wie z. B. so was wie Liegestütze aus dem herabschauenden Hund, mit einem Bein nach oben gestreckt. Man sollte dabei mit der Stirn den Boden zwischen den Händen berühren. Keine Idee in meinem Hirn und in meinem Körper, wie das funktonieren soll!
Mit Ende Dezember (nach 3 Wochen fast täglicher Übung) habe ich es fast geschafft mich wieder hochzudrücken von ganz unten. Das freut mich und ich bin stolz drauf. Aber eben nur fast.
Ich übe weiter, mit einem Polster unter dem Kopf, damit ich nicht aufschlage, wenn die Kraft auslässt. Ich übte exzentrisch: langsam runter, dann auf die Knie und wieder hoch. Ich probiere jeden Tag. Dann am 07.01.2026 (mein Jahresrückblog ist noch nicht fertig :), deswegen steht es jetzt hier) mache ich wieder diese Yogasequenz, nichts ahnend gehe ich im herabschauenden Hund mit dem rechten Bein nach oben gestreckt mit dem Kopf zwischen meine Hände, sanft ruhend auf dem Kissen. Ich drücke mich hoch (das was nie geklappt hat, weil es weder in meinem Hirn, noch in meinem Körper möglich schien) und siehe da: es gelang. es gelang siebenmal hintereinander. Ich war so stolz und glücklich. Ich habe etwas geschafft, was zu Beginn nicht vorstellbar war. Perseverence – that´s me!

Das kann Jede:r.

Eine Vision entwickeln, den Weg auf kleine Schritte runterbrechen und dann das Ziel erreichen. Und dann darf man sich feiern und stolz drauf sein.

Stolz auf etwas sein, war für mich immer irgendwie verpönt. Ob das an dem Stammbuchspruch lag, der zu meiner Jugendzeit in fast alle Stammbücher (die heutigen Freundebücher) geschrieben wurde: „Sei wie das Veilchen, bescheiden, sittsam und rein, nicht wie die stolze Rose, die stets bewundert will sein.“? Steht der auch bei Ihnen im Stammbuch?

Vielleicht gibt es ja zwei Arten von Stolz. Ich meine den inneren Stolz, wo ich selbst mich freue über etwas, das ich erreicht habe. Dazu braucht es keine Bewunderung von außen. Klar kann man es teilen! Weil es Freude macht. Ich freue mich auch, wenn andere etwas erreichen und stolz auf sich sind. Da kann ich so viele Freude-Momente sammeln.

Dankbarkeit öffnet auch das Herz und bringt Freude. Ich bin für unendlich viel in meinem Leben dankbar. Auch hier habe ich viele Freude-Momente genossen.

Das war das Geheimnis oder besser die Gewohnheit, die ich mir zu eigen machte: Die Momente wahrnehmen, innehalten und genießen. Mir diese paar Sekunden Zeit zu nehmen, hat sich wirklich ausgezahlt für mich. Grade jetzt, beim Schreiben dieser Zeilen, öffnet sich mein Herz, es wird hell und ich muss lächeln. Ich bin total im Training diese helle Freude zu empfinden. Trainieren Sie das auch?

Trainieren Sie das!

Meine Pläne für 2025 und was daraus wurde

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Plan und Ziel?
Der Plan führt zum Ziel. Ein gesetztes Ziel ohne Umsetzungsplan ist schwierig zu erreichen. Ein Plan ohne Ziel macht z.B. als Stadtplan Sinn, sonst eher nicht. Ich hatte im Jahresrückblick 2024 sieben Ziele definiert, zum Teil sehr konkret, also richtig SMART, aber scheinbar fehlte mir bei einigen der Plan, um es zu erreichen.

  • Speed-Reading: Beim Kurs, den ich Anfang 2025 zur Hälfte fertig hatte, gibt es die Challenge pro Woche ein Buch. Hier möchte ich einmal pro Monat innerhalb einer Woche ein Buch lesen. → Ich habe sicher 12 Bücher gelesen, aber manchmal auch in einer Woche zwei, dann wieder lang nichts. Habe lesen nicht geplant, sondern gelesen, wenn ich wollte und Zeit hatt. Ziel erreicht, ohne Plan.

  • [Selfcare für Ärzt:innen]: Ich möchte den Kurs [Selfcare für Ärzt:innen] von einem E-Mail Kurs zu einem Kurs auf meiner Kursplattform Membervault transformieren. Ich möchte ihn dann als begleiteten Gruppenkurs anbieten, mit zumindest sechs Teilnehmer:innen in der ersten Runde. → Habe ich nicht umgesetzt. Keine Zeitfenster gesetzt, keinen Plan erstellt. Sie können den Kurs gerne als E-Mail-Kurs kaufen, ohne meine Begleitung. Er ist auch so sehr gehaltvoll und wertvoll. Selfcare ist wichtig nicht nur für Ärzt:innen.

  • Sport: Meine morgendliche Yoga-Routine möchte ich beibehalten und weiterhin 30 bis 60 Minuten Yoga, abwechselnd mit Pilates machen. Ergänzend möchte ich 2x pro Woche für mindestens 15 Minuten Kraftsport abends machen (da stöhne ich jetzt schon beim Schreiben, es wird eine Herausforderung). → Yoga habe ich beibehalten, Pilates nur wenig gemacht. Kraftsport mache ich seit Dezember. Ein wenig anders als geplant, mache ich jetzt wochentags 10 bis 30 Minuten Sport mit einer Sport-App. Das sind unterschiedliche Workouts, auch immer wieder mal Krafttraining.

  • Selbstfürsorge für mich: Alles unter dem Ziel Sport ist natürlich auch Selbstfürsorge. Zusätzlich möchte ich eine neue Gewohnheit entwickeln, nämlich die Gewohnheit der schriftlichen abendlichen Reflexion. → Nicht geschafft. Ich möchte das gerne machen. Wie kann ich das schaffen, woran könnte ich es koppeln?

  • Schreiben: Ich merke beim Schreiben, wie gerne ich schreibe und wie lange ich brauche. Ich möchte ich meine Ziele dieses Jahr SMARTER gestalten und sie, durchaus gefordert, gut erreichen. Daher werde ich 2025 insgesamt 12 Expertenartikel veröffentlichen. → Ganze vier (4) Expertinnenartikel habe ich 2025 geschrieben, besser gesagt auf meded.at veröffentlicht. Geschrieben habe ich mehr. Es gelten nur die auf meded.at veröffentlichten: Also Ziel nicht erreicht.

  • Ziel 6: Subsumiert die vielen Ziele, die ich in meinem Job als Expertin für Ärzteausbildung im WIGEV umsetzen werde. → Da habe ich 2025 wirklich viel geschafft.

  • Mein Wort des Jahres 2025: Ambiguitätstoleranz

Mein Ziel Nr. 7 war natürlich mein Motto zu leben. Das habe ich in mein Leben implementiert, wie weiter oben zu lesen ist.

Mein Ausblick auf 2025 enthielt auch „Was ich 2025 anders (besser) mache“.

Ich hatte den Plan, in Blöcken zu planen. Das habe ich umgesetzt und es war hilfreich im Arbeitsalltag. Allerdings habe ich mich nicht immer an die geplanten Blöcke gehalten, bzw. sie nicht mit bestimmten Aufgaben gefüllt. Also „Texte schreiben“ als Block war im Kalender als Terminfolge fixiert. Allerdings habe ich im WoPl (Wochenplan) dann nicht spezifisch genug geplant, was genau ich eigentlich schreiben möchte und wie viel.
Ich habe schon etwas besser gemacht: Ich habe für meine Verhältnisse wenige Ideen zeitgleich verfolgt und diese dann auch umgesetzt. Dazu musste ich auch einige Ideen bzw. Ziele aufgeben. Pläne müssen ja flexibel sein. 😉 Stimmt das? Oder sollte ich mir doch eher realistische Pläne machen? S-M-A- R-T-E-R, also realistisch und auf meine Ressourcen achten.

Meine Themen und Highlights in 2025

Struktur und Ordnung mit und ohne Planung

Ordnung ist wichtig. Denn Geordnetes kann man sich besser merken. Das ist bei der ärztlichen Übergabe so, die mit Struktur einfach besser funktioniert – strukturierte Kommunikation. Darin unterrichte ich nach wie vor Jungärzt:innen dreimal/Jahr im WIGEV. Das bringt mir sehr viel Freude. Der Austausch mit jungen Kolleg:innen ist immer wertvoll.

Beim Thema Struktur und Ordnung kommt immer auch die Planung mit ins Spiel. Mit der Planung stehe ich nach wie vor auf Kriegsfuß. „Pläne sind nur dazu da, um wieder umgeworfen zu werden.“ Das ist ein Glaubenssatz von mir. Wie finden Sie den? Vielleicht: Solange man vor lauter umwerfen und neu planen, das Ziel nicht aus den Augen verliert, passt das schon. Sag ich mir zumindest immer. In den erste beiden Wochen im Jänner 2026 setzt dazu ein fundamentales Umdenken, besser erweitertes Denken ein. Mal sehen, was daraus wird.

Mein 12-Wochen-Jahr hat sich bewährt. Es entspricht einer Quartalsplanung mit Puffertagen (Anzahl der Tage pro Monat-28=Anzahl der Puffertage). Pufferzeiten sind sehr wichtig, um liegen Gebliebenes aufzuarbeiten. Daran muss ich 2026 mehr denken. Tatsächlich arbeite ich derzeit in der Planung sehr gerne analog und mit Post its, d.h. ich schreibe das Thema evtl. das Ziel auf ein Post it. Zusätzlich habe ich mein Kanban-Board, wo ich die Themen der Woche hinklebe. Wenn etwas erledigt ist, kommt es ins Buch auf die DONE-Seite. Das geht am Besten, wenn man einen konstanten Arbeitsplatz hat (zumindest bei der Anzahl an Themen, die ich zeitgleich bearbeite). Ich habe noch kein Online-Tool gefunden, das es mir ähnlich leicht macht, alles auf einen Blick zu sehen.

Auf Post-its kommt übrigens nur, was nicht gleich zu erledigen ist. Alles was gleich zu erledigen ist, scheint nirgendwo auf. Es ist einfach gemacht.

Wirkliche Planung wird es erst, wenn ich Zwischenschritte bzw. Meilensteine auch aufschreibe und terminisiere. Dabei besteht noch Luft nach oben. Dank dieser offenen Selbstreflexion habe ich ein Ziel für 2026 definiert: ich möchte mich mehr mit meinem Selbstmanagement auseinandersetzen und einen für mich noch passenderen Weg finden zu planen und meine Ziele zu erreichen.

Wie Planen Sie?

Weiter- und Fortbildung

Ich bin ja eigentlich Ärztin. Dafür muss ich eine erkleckliche Anzahl an Diplomfortbildungsprogrammpunkten (dfp-Punkte) sammeln. Fortbildungen zu medizinischer Lehre gelten dafür nur begrenzt. Andere Fortbildungen, die ich für meine Arbeit brauche/bräuchte gelten oft auch nicht. Das bedeutet in Summe mache ich viel mehr Stunden FB, weil ich natürlich medizinische Fortbildungen besuche. Das Leben an sich ist Entwicklung und Entwicklung hat immer auch mit Lernen zu tun.

Daher habe ich natürlich auch 2025 wieder viele Fortbildungen und Kurse gemacht und teils online, teils offline teilgenommen. Ich habe Vorträge in Präsenz gehalten, zu Kommunikation und Medical Education. Die Fortbildungen, die ich im Rahmen der ärztlichen Fortbildungspflicht mache, finden nur ausnahmsweise den Weg in den Jahresrückblog, wenn z.B. eine Freundin von mir vorträgt.

Kurse in Präsenz waren v.a. Medizinische Fortbildungen, dieses Jahr viel mit Ernährung und natürlich Akupunktur / TCM (Traditionelle Chinesische Medizin). Das Thema des Akupunkturkongresses 2025 im Schloss Wilhelminenspital war „Akupunktur in der Schmerztherapie“. Auch heuer hat wieder eine Freundin vorgetragen: Dr. Marion Vigl mit ihrem Spezielthema Migräne. Dann gab es auch einige ganz tolle Fortbildungen, die vom Frauenreferat der Wiener Ärztekammer angeboten wurden. Bei zweien konnte ich teilnehmen.

115.02.2025 Vortragsvorstelleung von Kollegin Dr. Iris Weinberger im Rahmen
des Seminars der Wiener Ärztekammer. By the way: sie ist nicht nur Schulärztin,
Iris Weinberger ist auch Gründerin der MindMed-Akademie

Meine Vorträge & Moderationen – eine Auswahl

  • Tutor:innenkurs: Medizinische Lehre von der Theorie zur Alltagstauglichkeit (wiederkehrend in Präsenz für WIGEV-Ärzt:innen): sehr praxisorientiert und auf die Teilnehmenden eingehend. Daraus entstehen immer tolle Projekte. Manche davon werden in der Zukunftswerkstatt Medizinausbildung präsentiert.

Vortragende, Prof. Matthäus Grasl (vorne links), Prof. Karl Kremser (kaum zu sehen hinter ihm) und ich (gar nicht zu sehen, weil hinter der Kamera) und Teilnehmer:innen des Tutor:innenkurses des WIGEV im Februar 2025. Erstmalig waren auch Kolleg:innen aus der AUVA (die drei in der ersten Reihe) mit an Board

Tutorenkurs des WIGEV am Campus Alsergrund
  • Strukturierte Kommunikation im
  • Krankenhausalltag (wiederkehrend in Präsenz für Jungärzt:innen im WIGEV) – diesen Vortrag habe ich vor einiger Zeit mit Hilfe von Elma Esrig überarbeitet. Sehr empfehlenswert für alle die Wirkung erzielen wollen.

  • From Day One to Expertise – Wie strukturierte Selbsteinschätzung die Kompetenzentwicklung stärkt. Insights von der ärztlichen Basisausbildung in Österreich (im Rahmen der UCAN-Konferenz in Wien und Krems). Hier spielt das Logbuch des WIGEV eine große Rolle.

  • Moderation der Zukunftswerkstatt Medizinausbildung

Ärzteausbildung – mein Kernthema seit Jahren – was hat sich 2025 so getan

Das Diskussionsthema Nummer 1 bei der ärztlichen Ausbildung ist und bleibt die Basisausbildung (BA). Es wird diskutiert, ob sie abgeschafft oder verändert werden soll. Falls verändert, dann wie verändert? Es gibt dazu kaum Fakten, aber viele Befindlichkeiten und Behauptungen. Mal sehen wohin es geht.

Fix ist: die Basisausbildung wird im Juni 2026 nicht abgeschafft!

Sie wird verändert.

Meiner Meinung nach war die Einführung der BA 2015 ein guter Schritt für die stufenweise und kompetenzbasierte Ausbildung. Damals gab es viel Widerstand dagegen, auch von meiner Seite. Wie so oft, wenn es etwas Neues gibt, gibt es eben auch Widerstand. Den Widerstand gibt es bei der nun anstehenden Veränderung auch wieder. Grundsätzlich. Ganz egal, wie die Sachlage ist.

Was ist die BA eigentlich? Kurz zusammengefasst: die Basisausbildung (BA) ist der Start in die ärztliche Aus- bzw. Weiterbildung (nach Abschluss des Medizinstudiums) und dauert 9 Monate. Sie soll sicherstellen, dass die jungen Kolleg:innen die 15 wichtigsten Erkrankungen lt. WHO erkennen und behandeln können und in Notfällen professionell agieren, bis höherwertige Hilfe (Fachärzt:innen) eintrifft. Danach geht es weiter mit der fachärztlichen Ausbildung, die inklusive BA sechs (6) Jahre dauert.

Egal, wie diese Diskussion endet, wichtig ist, dass wir am Ende gute Ärzt:innen in Österreich haben, die wissen was sie tun.


Die Notfallmediziner:innen wissen das. Seit 2025 gibt es eine neue Verordnung zur Spezialisierung innerklinische Notfallmedizin. Das ist eine wichtige Neuerung. Hier wird gerade von allen Notfallabteilungen Wiens gemeinsam an einem neuen Ausbildungskonzept gearbeitet.


Ich liste noch ein paar Highlights aus meiner Arbeit im Wiener Gesundheitsverbund auf, die mit der ärztlichen Ausbildung zu tun gaben. Insgesamt wurde noch wesentlich mehr vorangetrieben und umgesetzt.

  • Die Möglichkeit der Anstellungen während des Medizinstudiums an der MedUniWien bzw. ein Stipendium der SFU zu erhalten, mit Verpflichtung anschließend eine Mangelfach-Ausbildung für den öffentlichen Bedarf beim WIGEV zu machen und dann als Fachärzt:in zu bleiben, wurden weitergeführt und ausgebaut.

  • Für diese unsere „Stipis“ haben wir ein Begleitprogramm entwickelt. Ein Teil davon ist die Willkommensveranstaltung: Anfang Oktober gab es eine tolle Begrüßung in der Generaldirektion des WIGEV am AKH-Gelände. Die neuen Stipendiat:innen wurden begrüßt von den „alten“ Stipis, von Primarärzt:innen der Mangelfächer sowie mir und zwei meiner Kolleg:innen aus dem Vorstandsressort PEA (Personalentwicklung und Ausbildung) Katharina Mayer und Adam Fejes.

    Im Rahmen der AustroDoc gab es das 1. Vernetzungstreffen für Stipendiat:innen und Abteilungsleiter:innen bzw. Fachärzt:innen. Im Speed-Dating wurden erste Kontakte geknüpft.
Katharina Mayer begrüßt unsere Stipis

  • Großartig finde ich auch die zusätzlichen Ausbildungsplätze, die der WIGEV für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin geschaffen hat. Das ist ein tolles Projekt von WIGEV und MedUniWien. Jede:r der bei Prof. Plener ausgebildet wird und dann beim Aufbau der neuen Kinder- und Jugenspsychiatrie in Favoriten mitgestalten kann, kann sich meiner Meinung nach glücklich schätzen. Das ist so etwas wie ein Jahrhundertchance. Die ersten 4 Plätze wurden bereits vergeben, die nächsten 5 Plätze sind bis 07. Jänner 2026 ausgeschrieben. Weitere Plätze folgen – bei Interesse immer wieder mal auf die Ausschreibungen der MedUniWien blicken!

    Mit wundervollem Blick über Wien Richtung Kinder- und Jugendheilkundeabteilung der MedUniWien wurden die ersten Verträge unterzeichnet.
Vertragsunterzeichnung – ein historischer Moment!

  • Am 13.03.2025 war der WIGEV erstmalig auch bei der „Hausmesse“, der SFU (Siegmund-Freud-Universität) vertreten. Viele Träger von Gesundheitseinrichtungen waren vor Ort und wirklich viele Studierende nutzten das Angebot sich zu informieren über die Möglichkeiten während und nach des Studiums.

    Ich traf, wie so oft auf Messen zur Ärzteausbildung Kollegin Dr. Claudia Lipp-Sölkner von der KAGes aus der Steiermark.
Gudrun mit Claudia Lipp-Sölkner an der SFU.

  • MedDay 2025: Die Informationsmesse der Wiener Ärztekammer fand am 03.04.2025 statt und war wirklich toll organisiert. Es waren auch AustroDoc Vertreter:innen vor Ort und vom WIGEV unseren unermüdlichen Patholog:innen, die auch im letzten Jahr erfolgreich Werbung für die Pathologie machten.

    Wieder traf ich Claudia Lipp-Sölkner. Diesmal fragte ich sie, ob sie vielleicht eine Freundin von mir kenne: Es ist ihre Schwester!
Gudrund und Claudia am Selfie für Claudias Schwester.

  • AustroDoc 2025: Die Messen für Jungmediziner:innen waren wie jedes Jahr in Graz, Innsbruck und Wien. In Wien ist der WIGEV Gastgeber und viele Ärzt:innen haben sich voll ins Zeug gelegt, um den Studierenden eine tolle Hands On- Notfallstraße zu bieten. Dazu gab es natürlich auch jede Menge Information von allen öffentlichen Krankenanstaltenträgern aus den neun Bundesländern.

    Viele Ärzt:innen haben hier mitgearbeitet und spannende Fälle vorbereitet. Die Studierenden konnten einiges ausprobieren und durchliefen einige Stationen auf der Suche nach der Richtigen Diagnose und Therapie.
Hochmotivierte und entspannte Ärzt:innen vor Beginn.
OÄ Sonja Mahrer (= Head of Ideas) hat Spaß.
Man beachte auch die folierten Unterlagen!
Jedes Jahr werden die Patientenfälle noch besser.
Es gibt schon tolle Ideen für 2026.
Das? Nein, es sind keine rosa glasierten Punschkrapferl mit roten Kerzen.
Es sind Schweinehaxn gespickt mit Punktionsnadeln: Hands on Schweinshaxn!
Auch mal probieren? Nicht essen, punktieren probieren:
dann 2026 zur AustroDoc nach Wien kommen.

  • 5. Zukunftswerkstatt Medizinausbildung des WIGEV am 27. November 2025: Spannende Projekte wurden aus den Bereichen Medizin wurden vorgestellt und TOP-Ausbildungsabteilungen prämiert.
5. Zukunftswerkstatt Medizinausbildung am 27.11.2025, Dr. Gudrun Khünl-Brady referiert über die Entwicklung der Medizinausbildung. Mit Kompetenz zu Vertrauen. EPA - Entrustable Professional Activities helfen dabei.
Zum Auftakt führte Dr. Gudrun Khünl-Brady durch die Geschichte der Ärztlichen Ausbildung in Österreich, bis hin zu EPAs – Entrustable Professional Activities: sie kommen mit der neuen Novelle zur ÄAO2015 im Juni 2026 auch offiziell nach Österreich.
5. Zukunftswerkstatt Medizinausbildung am 27.11.2025, Dr. Gudrun Khünl-Brady beleuchtet die unterschiedlichen Zeitpunkte von Assessment und die daraus ableitbaren Schlüsse.
Für das Assessment beleuchtete ich die unterschiedlich
möglichen Vorgehensweisen:
nie,
einmal,
mehrmals unabhängig voneinander oder
mehrmals, strukturiert und zusammenfließend.
5. Zukunftswerkstatt Medizinausbildung am 27.11.2025, Dr. Gudrun Khünl-Brady stellt die Logbuchauswertungen zur Basisausbildung und Allgemeinmedizinischer Ausbildung vor. Die TOP 3 Ausbildungsabteilungen erhalten Urkunden.
Der alljährliche langersehnte Höhepunkt ist die Belobigung der TOP 3 Ausbildungsabteilungen.
Aus den Auswertungen der Logbücher für Basisausbildung und für Allgemeinmedizinische Ausbildung werden in je 6 Kategorien (key performance indicators) die 3 besten Abteilungen ausgewählt.
Das sind dann schon eine Menge Abteilungen von den 97 klinischen Abteilungen des WIGEV.

Gartenfee am Werk

Wie jedes Jahr gibt es viele Tomatensorten-, Paprika- und Chilisorten. Allerdings gab es heuer weniger Tomatensorten als in den Vorjahren, dafür pro Sorte mehr Pflanzen. Einfach deswegen, weil ich die zweite Charge an Tomatensamen dann nicht mehr ausgesät hatte. Zeit- und Platzmangel war der Grund. Oder wollte ich dann einfach nicht mehr? Es gibt ja immer so viel zu tun im Frühjahr. Das kann dann auch mal sein, dass nicht mehr alles helle Freude ist.

Doch insgesamt und im Rückblick erfreuen schöne Erinnerungen und Bilder das Herz:

Erste Frühlingsboten: unser Garten ist voll davon!
Meine Tomatensorten. Seit Jahren nehme ich selbst die Samen.
Das ist? Ein ausgewachsener Kohlrabi. So sieht das im 2. Jahr aus.
Marillen aus unserem Garten.
Marillenknödel aus der Küche.
Es soll Menschen geben, die Marillen lieber in verarbeiteter Form haben.
Ich verarbeite gern.
Das sind Heckzwiebel. Blühen wunderschön und man kann jederzeit abschneiden zum Kochen.
Fast wie Riesenschnittlauch 🙂
Eine wild aufgegangene Malve. Letztlich überragte sie mich.
Da wartet Arbeit auf mich. Meine drei 1000-Liter-Regentanks:
der Anblick begeistert mich eher selten.
Vor der Fahrt zum Mistplatz gerettet! Ich kam grade vom Baumarkt, wo ich keine schöne Bank gefunden hatte, parkte ein und gegenüber wurden diese Möbel grade in einen Laster verladen.
Fragen kostet bekanntlich nichts. Tatsächlich ersparten sich die Männer den Weg zum Mistplatz und wir haben eine schöne Sitzgelegenheit, die hervorragend zum Alter und Stil unseres Hauses passt.
Gelegentlich mach ich auch Pause in meiner Hängematte und lese.
Hier das Buch von Christiane Yavuz. Aufmerksame Leser:innen meines Blogs
kennen sie vielleicht schon. Das ist die mit Konflikte & Cocktails.
Stimmt. Das ist nicht aus unserem Garten. Aber eine tolle Ernte allemal.
Das ist aber wirklich wieder aus unserem Garten. Wien ist nun mal Weinbaugebiet.

Weitere schöne und besondere Momente in 2025

Auf dem Weg nach München, kurz abgebogen zu Elke Huber: Malerin, Buchautorin, Freundin.

Weiter auf dem Weg nach München, in Passau Elma Esrig besucht: meine liebste und beste Vortragstrainerin, Dozentin an der Schauspielschule, Philosophin, Freundin.

Dieser Kran hat uns das ganze Jahr begleitet. Unsere Reality-Show. Der Kranfahrer war wirklich fleißig. Fast täglich, bei jedem Wetter wurde hier gearbeitet. Hier geht es dem Ende zu: der Bagger hat im Hof den Garten planiert. Tags darauf war der Kran abgebaut.

Kistenklettern im Türkenschanpark. Coole Sache. Ich habe nur zugeschaut, war leider nur für Kinder.

Lamawanderung bei der Burg Finstergrün.

Katja Brunkhorst in Wien: Wir gehen Palatschinkenessen und dann flanieren wir ein wenig durch die Innenstadt. What a Bright Idea to call me!

Absegeln am Neusiedlersee: wir haben uns den Pokal vom Hammers Cup geholt.

Auf dem Weg zum Kahlenberg.

So schön! Ein Treffen der Segeldamen – Windsbräute im kalten Winterwind am Christkindlmarkt. Rechts Ingrid unserer Kapiteuse :), während einer Segelpause wieder mal in Wien. Als Weltumseglerin hat sie uns während einer längeren Weltumsegelpause 10 Jahre lang sicher durch viele Abenteuer gebracht. Jetzt stravanzt sie wieder durch die Meere.

Ich hab die Schokoschirmchen gefunden!

Erste Male: das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.

Als ich zum Studieren nach Wien kam, lang ist es her, nahm ich mir vor jede Woche etwas Neues zu machen, ein erstes Mal. Ich habe das eine Zeit lang auch wirklich gemacht, weil es leicht ging. Mit zunehmendenm Alter wird das schwieriger. Aber auch 2025 habe ich einige Dinge zum ersten Mal gemacht:

  • Mit Tochter und einigen Enkelkindern am Semmering im Hochseilgarten geklettert. Es war saukalt und windig. Wir sind sehr mutig und nicht ganz so ausdauernd gewesen.

  • Ich habe erstmals in einer Berghütte mitgeholfen: in der Hainfelderhütte an der Ausschank. Freunde übernehmen seit einigen Jahren dort ein Wochenende lang die Aufgabe „Hüttenwirt“ inklusive Verköstigung. Es sind die Ottakringer mit Südtiroler Küchenspezialitäten, wie z.B. Knödeltris (mhh – so lecker). Hinter der Schank gibt es kein Bild, es war echt viel los. Interesse? Dann melden Sie sich als Bewirtschafter der Hainfelderhütte in Niederösterreich.

  • Mein 7. Enkelkind erstmalig im Arm gehalten. Das gehört natürlich auch zu den schönsten Momenten 2025.

  • Erstmalig im Therapiezentrum Ybbs gewesen. Das gehört zum WIGEV, bei dem ich seit 2002 arbeite. Außerdem bin ich aus Amstetten, was ja jetzt nicht wirklich weit ist, bis nach Ybbs. Ich war dort mit zwei Kollegen aus dem Vorstandsressort Personal- und Ausbildung: Gerlinde Schindler und Adam Fejes.

Mein 2025-Fazit

Es war ein schnelles und intensives Jahr mit Zeit für Innehalten, um schöne Momente zu genießen.

Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?

Ich muss nicht immer die alleinige Verantwortung für Ziele und Zielerreichung übernehmen. Es ist viel besser andere Menschen mit ins Boot zu holen und gemeinsam Verantwortung für die Lösung der Aufgabe zu übernehmen. Diese Lösungen sind viel tragfähiger.

Meine TOP 10 learnings

Manches davon habe ich bereits gewusst, es ist mir aber dieses Jahr wieder mal besonders aufgefallen:

  • Ich darf mir Zeit nehmen für meine Entscheidungen.

  • Ich habe ein Muster bei Entscheidungen, das mich in die Überforderung führt. Man könnte auch sagen, ich kann schwer NEIN sagen.

  • Planen und mich daran zu halten, stärkt mich.

  • Sport und Zeit für mich bringt mir Energie, auch wenn es Überwindung kostet zu beginnen.

  • Viele Verantwortlichkeiten, die ich übernommen habe, mache ich ausgesprochen gerne. Sie kosten Zeit, bringen aber viele schöne Momente. So z.B. meine wöchentliche Mithilfe beim Kleinkinderturnen des MTV-Hernals.

  • Konflikte zu vermeiden bringt nur faule Kompromisse. Ich habe ja die Fortbildung „Konflikte & Cocktails“ von Christiane Yavuz gemacht, das hat mir geholfen. Die große Konfliktliebe ist zwar bei mir noch nicht ausgebrochen, aber es wird.

  • Gehebelte Prioritäten sind der Schlüssel zu mehr Zeit und Erfolg: schärfe deine Säge, wenn du einen Baum umsägen musst.

  • Ich liebe es Ziele zu erreichen.

  • Ich mag es Erfolg zu haben und ihn zu teilen.

  • I thrive in Teams – ich arbeite gerne in unterschiedlichen Teams.

Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?

Ich bin dankbar

  • wie wundervoll gefärbt der Himmel bei Sonnenuntergang ist.
  • das Grün der Wiesen zu sehen.
  • für schön gefärbtes Herbstlaub.
  • für die Stille, wenn grade frisch Schnee gefallen ist.
  • für meine vier wundervollen großen Kinder und dass sie mir so viele Gelegenheiten geben dankbar zu sein.
  • …

Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?

Die größten Herausforderungen ergeben sich für mich aus der Vielzahl der Projekte und Themen, die mir „zugefallen“ sind. Es war nicht leicht alles unter einen Hut zu bringen, denn der Hut war nicht groß genug für alle meine Pläne.

Ich wollte Regelmäßigkeit in meine LinkedIn-Posts bringen zum Thema Medizinische Lehre und Ausbildung. Das habe ich nur zwei Monate durchgehalten wöchentlich zu schreiben. Das waren Post mit viel Inhalt v.a. zum Thema Mentoring, aber auch zu rechtlichen Themen in der Medizinausbildung. An Ideen mangelt es mir nicht. Es mangelt an der Umsetzung.

Mein 2025 in Zahlen

  • Instagram-Follower: 285
  • Instagram-Posts: 52 – das hat mich selbst überrascht, ist es doch im Schnitt ein Post/Woche.

  • LInkedIn: 970
  • LinkedIn-Posts: 39

  • Webseiten-Besucher in 2025: 4174
  • Anzahl der veröffentlichten Blogartikel: 5 + einige Aktualisierungen älterer Artikel

  • Anzahl Newsletter-Abonnenten: 141
  • Anzahl der versendeten Newsletter: 3

  • Eingekochte Marmeladegläser: 143
  • Anzahl der unterschiedlichen Marmeladen: 7

Mein Ausblick auf 2026

Was ich 2026 anders (besser) mache

Mehr Fokus auf eine Sache. Priorisieren und nicht auf allen Hochzeiten tanzen.

  • Ich verbessere mein Selbstmanagement und arbeite wieder mit der Eisenhower-Matrix. Ich werde mich mehr um wichtige, nicht-dringliche Themen kümmern.

  • Ich sage öfter nein und gebe Verantwortung ab.

  • Ich mache weniger Online-Fortbildungen.

  • Ich treffe mich öfter mit Freunden. Ich habe voll Lust auf Spiele-Abende.

So können Sie 2026 mit mir zusammenarbeiten

Falls Sie wie ich im Wiener Gesundheitsverbund arbeiten und auch in die Ärzteausbildung involviert sind, dann arbeiten wir möglicherweise bereits zusammen. Melden Sie sich, wenn Sie Fragen oder Ideen zur Ärzteausbildung haben.

Als Ärzt:in können Sie, egal wo Sie arbeiten einen meiner Online-Kurse buchen. Wenn Sie eine Sparring-Partnerin brauchen, nehmen Sie Kontakt auf.

Meine 7 Ziele für 2026

Mein Motto für 2026 heißt: Let´s get going!

  • Ziel 1- Sport: ich kann Ende des Jahres 3 Klimmzüge. Muss ich dann gleich mal ausprobieren, was mein Startkapital an Mukis ist.
    [Hab ich mittlerweile ausprobiert – das wird eine Herausforderung :)]

  • Ziel 2 – Reflexion: Ende das Jahres habe ich alle Wochen- und Monatsreflexionen in meinem schönen orangen Kalender tatsächlich niedergeschrieben. Das würde mir beim JaRüBli auch sehr helfen.

  • Ziel 3 – Selbstmanagement: mein Selbstmanagement steht auf klaren Beinen. D.h. ich habe konkrete Planungs-, Reflexions- und Time-saving-Strategien entwickelt und umgesetzt. Ich nutze ein (1) Tool dafür und habe die volle Übersicht über alle meine Aufgaben und Themenbereiche.

  • Ziel 4 – Bloggen: Ich bleibe hartnäckig, auch wenn ich dieses Ziel 2025 nicht erreicht habe, möchte ich 2026 6 Expertinnenartikel veröffentlichen. Mit Juni 2026 beginnt ja die neue Ausbildung zum:r FÄ für Allgemein- und Familienmedizin, hier gibt es sicher noch viel zu berichten.

  • Ziel 5 – Verantwortlichkeiten abgeben, die nicht mir gehören. Ich habe mir bereits eine Liste gemacht!

  • Ziel 6 – Reisen.

  • Ziel 7 – Genießen. Schöne Momente genießen.

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Dr. Khünl-Brady-Ertl, oder kurz K.B.E [Kabee:]. Ich freue mich, dass Sie hier gelandet sind. Ich liebe es Wissen weiterzugeben und hier werden Sie fündig zu Themen wie Ärzt:in werden und Arztsein, #Ärzteausbildung, Medical Education #meded, ärztliche Kommunikation.

Kommunikation ist ein Steckenpferd von mir. Die Kunst der Kommunikation wird ja nicht in die Wiege gelegt, sondern wir lernen tagtäglich dazu. Wie geht es Ihnen damit im beruflichen Alltag?

Ich habe hier 5 Sätze für Sie, die helfen in schwierigen Situationen Beziehung zu gestalten und Vertrauen entstehen zu lassen. Holen Sie sich meine kleine Broschüre hier:

Vertrauen schaffen - Beziehung gestalten

Neuerdings kümmere ich mich auch um meine Selbstfürsorge. Für Andere sorgen, ging schon immer. (Muss wohl, ich habe vier Kinder.)

Ich hab was Schönes für Sie gemacht: [Selfcare für Ärzt:innen]. Eine Reise in 24 Impulsen zu mehr Selbstfürsorge im Alltag. Steigen Sie ein!

Selfcare für Ärzt:innen

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